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Quelle: Ulf Leinweber (Herausgeber) BAUKÄSTEN
Technisches Spielzeug vom Biedermeier bis zur Jahrtausendwende
Drei Lilien Edition
(Korrekturen/Ergänzungen J.K.)
Holz- und Qualitätsspielwaren GmbH
Frankenwald
(um 1946 - ?) Elfriede Jahn
(? - ?) VEB Qualitätsspielwaren Frankenwald
Holzspielwarenfabrik
Oßla, (um 1946 - 1984(???))
Nach Kriegsende zunächst bis 1949 Produktion Fröbelscher Baukästen
in von Christine Uhl weiterentwickelten Formen (Eule-
und Uhl-Baukästen, später Frankenwald-Spielkommoden
genannt, mit Holzbacksteinformen). Nach ihrem Wechsel in den Westen Deutschlands
übergab die Erfinderin ihre Baukastenkreation 1952 an die Firma Dusyma
Kindergartenbedarf GmbH. In Oßla wurde später der Frankenwald-Konstruktionsbaukasten
in 3 Größen mit Buchenholzklötzen (Ziegelsteine, Würfel,
Dächer, Säulen, Prismen, Platten), wieder basierend auf den Fröbelschen
Spielgaben, hergestellt.
Es ist kaum anzunehmen, dass der VEB nur bis 1984 existiert
hat. Ein Neubeginn nach der Wende wäre damit kaum möglich gewesen.
Literatur
THIER-SCHROETER/DIEDERICH 1995, S. 67f. u. 73; verschiedene Firmen- und Handelsprospekte
1972-84.
Abkürzungen Literatur:
- THIER-SCHROETER/DIEDERICH Lore Thier-Schroeter/Renate Diedrich:
"Kinder wollen bauen" Kreatives Spielen nach Fröbel, München
1995
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