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Quelle: Ulf Leinweber (Herausgeber) BAUKÄSTEN Technisches Spielzeug vom Biedermeier bis zur Jahrtausendwende
Drei Lilien Edition

Münchener Kindl Baukasten-Fabrik Max Pause
München 1927-1929 Münchener Kindl Baukasten-Fabrik Linda Pause;
nach deren Konkurs Neugründung der ursprünglichen Firma
(1927) Fabrik feiner künstlerischer Holzspielwaren
(nach 1927) Baukasten- und Spielwarenfabrik
Pasing, 1924 - (vor 1935)

Übernahm die Konkursmasse der Münchener Kindl Baukasten GmbH und führte die Produktion des Münchner Kindl Baukastens (Kastendeckel, auf dem Vorlagenheft Münchener Kindl) bis in die 1930er Jahre weiter. Ihre Nachfolgerin ist wahrscheinlich die Firma Walter Pause.

Literatur:
DSZ 1925ff.; CHEMNITZ 1998, S. 103; KASSEL 1998, S. 166; frdl. Mitteilung v. Frau Dr. Eva Moser, Förderkreis Bayerisches Wirtschaftsarchiv e.V., München.


Abkürzungen Literatur:

  • DS Das Spielzeug [=Fortsetzung der DSZ, Jg34/II. Teil u. Jg.35]. Pößneck 1943/44, sowie Jg.39ff., Bamberg 1949ff.
  • DSA Deutsches Spielwaren-Adreßbuch (West-Deutschland und West-Berlin). 3. Ausgabe, Berlin 1935, und 6. Ausgabe, Bamberg 1950
  • DSZ  Deutsche Spielwaren-Zeitung.Jg. 1-34, H.4, Nürnberg/Berlin/Bamberg 1909-43