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Quelle: Ulf Leinweber (Herausgeber) BAUKÄSTEN Technisches Spielzeug vom Biedermeier bis zur Jahrtausendwende
Drei Lilien Edition

Mönninghoff & Weiss Nachf.
Metallspielwaren (zuvor: Möwe-Metall-Baukasten-Fabrik)
Priorei in Westfalen, (um 1946-1950)

Hersteller des Möwe-Metallbaukastens mit vernickelten Stahlteilen (Grundkasten und 2 Anschlußkästen), den die Firma auf der Kölner Jubiläumsmesse 1949 präsentierte.

Literatur
DS 5/1949, S. 146; OSN 15, S. 416; 17, S.476; 19, S. 535; SL November/Dezember 947, S. 142; CHEMNITZ 1998, S. 116;ESSLINGEN 1996, S. 86; NOSCHKA/KNERR 1986, S. 111; SCHWARZ/HENZE/FABER 1995, S.180 (alle Quellen mit falscher Schreibweise des Firmennamens)

Abkürzungen Literatur:
  • DS   Das Spielzeug [=Fortsetzung der DSZ, Jg34/II. Teil u. Jg.35]. Pößneck 1943/44, sowie Jg. 39ff., Bamberg 1949ff.
  • OSN 15   
  • SL   Spielzeug-Lade [= Fortsetzung von DSZ], Jg. 36-38, Bamberg 1946-48
  • CHEMNITZ 1998   legen, stecken, schrauben - spielend bauen. Begleitschrift zur Ausstellung des Industriemuseums Chemnitz gemeinsam mit dem Deutschen Spielemuseum e. V. vom 15. November 1998 bis zum 31. Januar 1999. Herausgegeben von Jörg Feldkamp. Chemnitz 1999
  • ESSLINGEN 1996   Stadtmuseum Esslingen (Hrsg.): Zum Bauspiel. Ausstellung historischer Baukästen, Sammlung Tobias Mey. Stadtmuseum Esslingen, Schwörhaus Esslingen, 10.12.1995 - 3.3.1996 (Esslingen 1995)
  • NOSCHKA/KNERR 1986   Annette Noschka / Günter Knerr: Bauklötze staunen. Zweihundert Jahre Geschichte der Baukästen. München 1986
  • SCHWARZ/HENZE/FABER 1995   Helmut Schwarz / Ansgar Henze / Marion Faber: Eisenzeit. Die Geschichte des Metallbaukastens (= Schriften des Spielzeugmuseums Nürnberg, Band I). Nürnberg 1995